Tragödie in Schärding:
Oberösterreichs Landesjägermeister Herbert Sieghartsleitner will aus dem Fall des Mühlviertler Amok-Jägers Roland Drexler Konsequenzen fürs Weidwerk ziehen. Derzeit allerdings scheinen dem Landesjagdverband bei problematischen Fällen noch allzu häufig die Hände gebunden zu sein, um solche Weidmänner komplett auszuschließen.
Der Mühlviertler Doppelmord samt anschließendem Katz-und-Maus-Spiel des Täters im Jägermilieu wirft ein Schlaglicht auf die rund 18.500 Weidmänner und 2300 -frauen in Oberösterreich. Landesjägermeister Herbert Sieghartsleitner will keinesfalls „zum Alltag“ zurückkehren.
Kommentare
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.