Transfer-Gerüchte

„Glaubt ruhig, dass wir in einer Krise sind!“

Fußball National
05.12.2024 18:03

Nach Salzburg ist vor den Bullen – Isak Jansson steht am Samstag vor seinem Comeback. Der Schwede ist jetzt Rapids großer Hoffnungsträger. Er sagt: „Glaubt ruhig, dass wir in einer Krise sind!“ Transfer-Gerüchte sorgen indes für Schmunzeln ...

Mit Standing Ovations verabschiedet ...

... diese Ehre wird auch in Hütteldorf nicht vielen Rapid-Spielern zuteil. Isak Jansson ist es in der Saison zweimal gelungen. Am 1. September bei seiner 2-Tore-Gala beim 3:2 gegen Salzburg. Und vier Wochen später, als nach nur 19 Minuten sein Comeback-Versuch mit Schmerzen abrupt endete. Wieder das Knie.

„Training und Match kann man halt nicht vergleichen. Es war damals auch kein Fehler zu spielen. Bei den Bändern hat sich dadurch auch nichts verschlimmert“, so der Flügelstürmer. „Aber es war kompliziert, ich muss geduldig sein, darf weiter nichts überstürzen.“

(Bild: GEPA pictures)

13 (!) Spiele verpasste Jansson, für Samstag gibt er grünes Licht: „Seit zwei Wochen bin ich voll im Training, es fühlt sich gut an. Der Trainer entscheidet.“

Jetzt mit Selbstvertrauen
Dass seine Dynamik, sein Speed, sein Tiefgang Rapids Offensive extrem fehl(t)en, hat Klauß mehrmals bekräftigt. Wenngleich auch der Turbo in Hütteldorf Anlaufprobleme hatte. Erst nach einem halben Jahr explodierte die Schwedenbombe, die Rapids Sportchef Katzer bei Cartagena in Spaniens zweiter Liga entdeckt hatte: „Damals war ich nicht in der besten Verfassung, aber jetzt stimmt auch bei mir wieder das Selbstvertrauen.“

Interesse aus der Serie A
Das 250.000-Euro-Schnäppchen (Vertrag bis 2028) könnte zum Jackpot werden, Interesse aus der Serie A wird kolportiert. Worüber Jansson schmunzelt: „Ich liebe es in Wien, fühle mich hier wohl. Ich war jetzt fast drei Monate außer Gefecht. Ich muss erst wieder zeigen, dass ich ein guter Spieler bin. Es liegt an mir.“

Jansson freut sich zwar über „viele Nachrichten der Fans“, sieht sich aber nicht als Hoffnungsträger, auch den Einbruch der letzten Wochen entspannt: „Solche Phasen sind normal. Glaubt ruhig, dass wir in einer Krise sind. Wir sind noch immer in einer guten Position.“ Na dann ...

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