In Wien-Favoriten führten Wiener Polizisten in der Nacht auf Samstag ein Verkehrsplanquadrat durch und zogen eine erfolgreiche Bilanz. Dabei wurden 13 Verkehrsverstöße mit Geldstrafen geahndet und fast 60 verkehrsrechtliche Anzeigen erstattet. In einem Fall führte die Kontrolle sogar zu einem Verkehrsunfall mit anschließender Fahrerflucht.
Ein waghalsiges Fahrmanöver eines Probeführerscheinbesitzers endete mit dem Verlust seines Kennzeichens, nachdem er mit einem leistungsstarken Auto um Kurven driftete und den Auspuff „schießen“ ließ.
Prallt mit BMW gegen Lichtmasten
Ein weiterer Lenker wurde wegen mehrerer verkehrsrechtlicher Verstöße und Gefährdung der körperlichen Sicherheit angezeigt. Er hatte sich einer Anhaltung entzogen, war mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs und verlor bei der anschließenden Verfolgung die Kontrolle über sein Fahrzeug, das gegen einen Lichtmasten prallte.
Ließ Freundin in Auto zurück
Schließlich versuchte er zu flüchten, dabei ließ er seine Beifahrerin im Wagen zurück. Im Wagen war deutlicher Cannabisgeruch wahrzunehmen, die Ermittlungen zu seiner Person laufen. Der im Verdacht stehende Pkw-Lenker erhielt eine Anzeige wegen Fahrerflucht nach einem Verkehrsunfall mit Sachschaden.
Kommentare
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.