„Stadtquartier Gösser“

Ein Schandfleck statt einem neuem Stadtteil

Kärnten
18.02.2025 16:00

Projekt „Stadtquartier Gösser“ in Spittal wartet seit Jahren auf die Einreichung. Für Frühjahr 2022 war der Baustart angedacht gewesen, 2023 hätte die erste Bauphase beendet sein soll...

Eine Tiefgarage mit 200 Parkplätzen sowie 56 Außenplätzen, die für jeden zugänglich sind. Ein Supermarkt und fünf Geschäfte im Erdgeschoss, 30 bis 40 Wohnungen und Ordinationen im Obergeschoss: So war das Projekt „Stadtquartier Gösser Areal“ im Jahr 2021 vorgestellt worden. Für Frühjahr 2022 war der Baustart angedacht gewesen, 2023 hätte die erste Bauphase beendet sein soll.

Doch jetzt – vier Jahre später – sieht das Areal gar nicht nach Veränderung aus. Der etwa 1,6 Hektar große Standort gleicht eher einem verwilderten „Lost Place“.

Bauwerber plant Vorhaben im Sommer einzureichen
Wie die „Krone“ nun in Erfahrung bringen konnte, ist die Projekteinreichung noch nicht einmal über die Bühne gegangen. „Der Bauwerber plant, sein Vorhaben im heurigen Sommer einzureichen. Mit den Arbeiten will er im Herbst beginnen.

„Vor wenigen Wochen hat die Grundstückzusammenlegung seitens des Vermessungsamtes stattgefunden“, erzählt der Spittaler Stadtchef Gerhard Köfer und hofft, „dass es endlich klappt“. Denn es ist nicht das erste Mal, dass das damals auf 30 Millionen Euro geschätzte Vorhaben verschoben wurde. Den Grund für die beträchtliche Verzögerung konnte die Stadtgemeinde nicht nennen. Auch der Bauherr selbst wollte sich dazu „jetzt noch nicht äußern“.

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