Wilde Verfolgungsjagd

Auf A23: Raser flüchtet mit 230 km/h vor Polizei!

Wien
22.02.2025 12:58

Halsbrecherische Szenen spielten sich am Freitag kurz vor Mitternacht auf der A23 ab! Ein 21-jähriger Raser sorgte zunächst mit mehreren Fehlzündungen für Aufsehen, dann lieferte er sich eine wilde Verfolgungsjagd mit der Wiener Polizei und brachte dabei unzählige Verkehrsteilnehmer in Lebensgefahr. 

Alles begann im Bereich des Stadlauer Tunnels, als eine Zivilstreife auf ein Auto aufmerksam wurde, das mit lauten Fehlzündungen für Aufsehen sorgte. Doch anstatt anzuhalten, gab der Lenker plötzlich Vollgas und raste mit bis zu 230 km/h durch das Ortsgebiet bei der Raffineriestraße – Lebensgefahr für alle anderen Verkehrsteilnehmer inklusive!

Fluchtauto absichtlich touchiert
Der junge Österreicher scherte immer wieder auf den Fahrstreifen des Gegenverkehrs aus und nahm dabei riskante Überholmanöver in Kauf. Gleich mehrere Polizeistreifen unterstützen die Verfolgung und jagten den Raser durch Wien-Stadlau. Doch der PS-Protz ließ sich nicht so leicht stoppen: Erst als er erneut auf die A23 bei der Donaustadtstraße auffahren wollte, setzten die Beamten der Zivilstreife zum finalen Manöver an. Mit einem gezielten Rempler an der Hinterachse brachten sie den Fluchtwagen schließlich zum Stehen.

Festnahme und schwere Vorwürfe
Der 21-Jährige wurde noch vor Ort vorläufig festgenommen. Die Vorwürfe wiegen schwer: Vorsätzliche Gemeingefährdung, Widerstand gegen die Staatsgewalt und versuchte schwere Körperverletzung! Sein Führerschein wurde sofort abgenommen, das Auto beschlagnahmt.

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