Ein Hüttenhit, ein Alpen-Remix und ein tanzender Neffe als blinkende Stehlampe – die Mühlviertler Band Zwirn sorgt mit ihrer neuen Version des Oimara-Ohrwurms „Wackelkontakt“ für einen echten Viral-Hit. Unfassbar: Das dazugehörige Video haben bereits über 1,3 Millionen (!) Menschen angeklickt.
Wär ich ein Möbelstück, dann wär ich eine Lampe aus den Siebzigern. I glüh gern vor, i geh gern aus, mir haut’s die Sicherungen naus“ – mit diesen Zeilen beginnt „Wackelkontakt“, der Song des bayrischen Liedermachers Oimara, der sich zum absoluten Hütten-Hit gemausert hat. Ob beim Après-Ski, Almfest oder bei der Autofahrt: Der Ohrwurm ist derzeit überall zu hören.
„Der hat eine Alpenversion verdient“
Jüngst auch als rockige Alpenversion der Mühlviertler Band „Zwirn“. Frontmann Jürgen Maier im Gespräch mit der „Krone“: „Wir haben uns gedacht: Dieser Song hämmert so aus allen Hütten raus, der hat eine Alpenversion verdient!“ Gesagt, getan: Die Band verpasste dem Hit eine ordentliche Portion Alpenflair, ergänzt um knackige Akkordeonklänge und ihren unverwechselbaren „Zwirn-Charme“.
Kleiner „Zwirn“ begeistert als blinkende Stehlampe
Doch der eigentliche Coup gelang mit dem dazugehörigen Videoclip: Sänger Jürgen greift zur Gitarre, während sein Neffe Ben als blinkende Stehlampe im Siebzigerjahre-Look über die Bühne tanzt – eine augenzwinkernde Hommage an die Songzeilen und ein echter Hingucker. Die sozialen Medien feiern es: Innerhalb der letzten zehn Tage sammelte der Clip 1,2 Millionen Views auf Instagram.
Der kleine Ben ist alles andere als ein Unbekannter bei „Krone“-Lesern und „Krone“-Fest-Fans. Denn bei Letzterem bewies er bereits als Vierjähriger, dass die Entertainer-Gene von Papa Siegi und Onkel Jürgen in ihm stecken, als er so gar nicht gschamig den Zwirn-Sommerhit „Locker“ ins Mikrofon trällerte.
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