Tour of Austria kommt

Im Juli wird Feldkirch zu Österreichs Radmetropole

Vorarlberg
27.02.2025 10:39

100 Jahre Großfeldkirch trifft in diesem Jahr auf 74 Jahre Österreich Rundfahrt. Österreichs größtes Radevent endet am 13. Juli in der Montfortstadt und reiht sich damit in ein Jubiläumsprogramm von „Feldkirch einhundert“ ein. Die Fans dürfen sich auf ein Radspektakel der Extraklasse freuen.

Das große Finale der Tour of Austria ist Teil des einhundertsten Jubiläums der Vereinigung der Ortsteile Tisis, Tosters, Altenstadt, Levis, Nofels und Gisingen mit der Innenstadt zur heutigen Stadt Feldkirch. Unter dem Titel „Feldkirch einhundert. Zusammen wachsen“ wird dieses bedeutende historische Datum mit einem umfangreichen Jahresprogramm gefeiert, das die Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Stadt beleuchtet. Bürgermeister Manfred Rädler unterstreicht dabei die Bedeutung des Jubiläums: „100 Jahre Großfeldkirch ist ein würdiger Anlass, die Gemeinschaft zu feiern. Doch dabei soll es nicht nur um die Vergangenheit gehen, sondern ebenso um den Blick nach vorne – auf die kommenden 100 Jahre unserer Stadt. Im Mittelpunkt steht dabei das Zusammenleben, das Gemeinsame. Wie der Radsport, der in Feldkirch eine lange Tradition hat. Schon vor 100 Jahren gab es anlässlich des Zusammenschlusses ein Radrennen durch die Ortsteile, an dem sich alle Radfahrvereine mit mehr als 300 Teilnehmer:innen beteiligten. Umso mehr freut es mich, dass wir mit der Tour of Austria diese Tradition im Jubiläumsjahr 2025 wieder aufleben lassen können.“ Und als begeisterter Hobby-Radrennfahrer freut sich Feldkirchs Bürgermeister ganz besonders, dass die Tour of Austria heuer in seiner Stadt endet.

Radverrücktes Ländle
Die Tour of Austria wird in diesem Jahr Steyr in Oberösterreich und Feldkirch in Vorarlberg verbinden. Der Grand Depart geht am 9. Juli 2025 in Steyr über die Bühne und nach fünf Etappen wir der Gesamtsieger der 74. Tour of Austria in Feldkirch feststehen. Feldkirch ist heuer zum ersten Mal Finalort und ist nach 1968, 1973 und 2018 zum vierten Mal im Etappenplan. „Vorarlberg ist absolut „Radverrückt“, wie wir vor zwei Jahren beim Start in Dornbirn beim Sieg von Pascal Ackermann vor tausenden Zuschauern erlebt haben. Auch beim letzten Gastspiel in Feldkirch 2018 gewann mit Mailand-San Remo-Sieger Matej Mohoric ein klingender Name“, freut sich Thomas Kofler vom Team Vorarlberg, der maßgeblich für die Umsetzung der Vorarlberg-Etappe verantwortlich ist.

Team Vorarlberg-Mastermind Thomas Kofler. (Bild: GEPA pictures)
Team Vorarlberg-Mastermind Thomas Kofler.

Thomas Kofler, Teamchef von Vorarlberg, hat auch die Strecke durch Vorarlberg konzipiert und verspricht Einmaliges: „Es wird sicher die schwerste Finaletappe der letzten Jahre, spektakulär und landschaftlich eindrucksvoll. Wir bieten eine komplett neue Route, die auch durchs Hochgebirge führt, mit einem Klassikerfinale. Ich bin mir sicher, die Entscheidung um den Toursieg wird in Feldkirch fallen – für Spannung bis zum Schluss ist garantiert. Zudem erwarten wir wieder sehr viele Zuschauerinnen und Zuschauer und eine tolle Stimmung.“

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