Der Anschlag von Villach war als Selbstmordattentat geplant. Doch Ahmad G. ist noch am Leben – und gilt damit als brandgefährlich. Denn der 23-Jährige könnte versuchen, nicht nur sich zu töten, sondern noch weitere Menschen mit ins Verderben zu reißen. Es soll bereits einen Vorfall hinter Gittern gegeben haben.
Ein 14-Jähriger erstochen, fünf weitere Menschen teils schwer verletzt – der Attentäter von Villach wollte nach seinen Angaben beim ersten Verhör durch die Polizei so viele wehrfähige Männer wie möglich töten, um dann selbst zu sterben und für seinen Taten im islamischen Paradies belohnt zu werden.
Die Kärntner Polizei schoss aber bekanntlich bei der Verhaftung des grinsenden Attentäters nicht, und nun sitzt der Syrer in der Justizanstalt Klagenfurt, wo wegen des Terroristen die höchste Sicherheitsstufe gilt. Nicht nur, um die Beamten und Insassen vor dem 23-Jährigen zu schützen, sondern auch, um diesen daran zu hindern, doch noch zum Selbstmordattentäter zu werden.
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