Im Ziel riss Emma Aicher die Arme in die Höhe. Mit ihrem Husarenritt in der Abfahrt von Kvitfjell am Freitag ließ sie Conny Hütter noch einmal ordentlich zittern.
Conny Hütter sah schon wie die sichere Siegerin aus. Mit der Startnummer 27 kam dann noch die 21-jährige Allrounderin Emma Aicher, deren Erfolg sich mit schnellen Teilzeiten bereits angekündigt hatte. Und es wurde richtig knapp! Aicher raste sensationell auf Rang zwei, die Deutsche lag am Ende nur 15 Hundertstel hinter der Steirerin.
„Heute war das Glück mal auf meiner Seite“
Eine Überraschung, die sich nach Aichers starken Leistungen bei der WM in Saalbach bereits angekündigt hatte. „Ich bin sehr glücklich. Ich habe einfach versucht, so Ski zu fahren, wie ich es im Training oft gezeigt habe. Heute war das Glück mal auf meiner Seite“, jubelte Aicher im ZDF-Gespräch.
Es habe sich „gut angefühlt“, analysierte Aicher ihre Fahrt. Als der „Zweier“ im Ziel aufleuchtete, war sie dennoch überrascht: „Cool, dass es geklappt hat. Das ist ein Traum. Darauf arbeiten wir die ganze Zeit hin!“
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