Preiserhöhung
Handyverträge werden ab April teurer
Es ist wieder so weit: Am 1. April – tatsächlich kein Aprilscherz - steigen die Preise vieler Handytarife. Das Ausmaß der Teuerung orientiert sich am Verbraucherpreisindex (kurz VPI) und beträgt dieses Jahr bis zu 2,9 Prozent.
Seit 2020 ist der VPI und damit der Handytarif vieler Konsumenten um insgesamt 27,1% gestiegen. Während die Preise für Bestandskunden von Jahr zu Jahr steigen, sinken jedoch die Preise für Neukunden im Mobilfunk gleichermaßen. Wer also eine VPI-Klausel in seinem Handyvertrag hat, bezahlt über die Jahre mehr. Und das, obwohl es durch die zahlreichen günstigen Tarife vieler Anbieter eigentlich leicht zu vermeiden wäre. Die Informationen dazu finden sich häufig nur versteckt in den Entgeltbestimmungen. Folglich herrscht große Verwunderung bei den Konsumenten, wenn die monatliche Rechnung plötzlich deutlich höher ausfällt als bisher. Besonders ärgerlich: Steckt man noch in einer Mindestvertragsdauer, kann trotz des Kostenanstiegs nicht vorzeitig gekündigt werden.
Hohe Kosten nicht gerechtfertigt
Beim heimischen Mobilfunkanbieter spusu sorgt die jährliche Entgelterhöhung für Unverständnis. Das Weinviertler Familienunternehmen hält dem gängigen Trend auch 2025 entgegen und garantiert seinen über 650.000 Kunden weiterhin stabile und faire Konditionen, die Preise im Mobilfunk bleiben unberührt. Bis 17. April bietet spusu derzeit ein besonders attraktives Angebot: den spusu 5G legendär mit 80 GB um 14,90€ pro Monat.
„Die Zufriedenheit der Kunden hat für uns oberste Priorität. spusu ist einfach.menschlich.fair, das betrifft auch die Verbraucherpreisindex-Anpassung. Daher werden wir die steigenden Kosten, wie gewohnt, bei unseren Handy-Tarifen nicht an unsere Kunden weitergeben“, betont spusu Gründer und Geschäftsführer Franz Pichler.
Weiters führt er aus: „Eine Indexanpassung macht außerdem nur bei unlimitierten Tarifen Sinn. Hier erhält man bei steigender Inflation und Kosten laufend dieselbe Leistung, damit sind Erhöhungen auch gerechtfertigt. Anders sieht es bei limitierten Tarifen aus. Vielnutzer, die nach und nach mehr Daten benötigen, wechseln in der Regel nämlich ohnehin auf einen Tarif mit höherem Datenvolumen“.
Top Qualität und leistbare Preise
Gemäß des Leitsatzes „Besser leben mit spusu“ positioniert sich spusu einmal mehr als kundenorientiert und fair. Trotz steigender Kosten auf Seiten des Unternehmens wird laufend versucht, bestmögliche Angebote und Kundenservice auf höchstem Niveau zu garantieren. Um diesen Ansprüchen gerecht zu werden, verfolgt man einen konsequenten Weg. Technische Prozesse werden automatisiert und Outsourcing vermieden. Im Service Team setzt man ausschließlich auf eigene Mitarbeiter, die in durchschnittlich 10 Sekunden das Telefon abnehmen und sich rasch um Kundenanliegen kümmern.
Ebenso schnell und einfach funktioniert auch der WhatsApp Support. Auf Chatbots oder ausgelagerte Callcenter verzichtet man dabei ganz bewusst. Der Einsatz macht sich bezahlt, wie verschiedenste Auszeichnungen bestätigen - so erst vor Kurzem bei einer Erhebung der Gesellschaft für Verbraucherstudien (ÖGVS). Hier konnte man sich bei spusu in den Bereichen Transparenz und telefonischer Kundendienst über den Service Award 2025 freuen.
Einfach wechseln
Ein Anbieterwechsel ist deutlich einfacher, als man denkt und bietet großes Sparpotenzial. Bei den notwendigen Schritten unterstützt das spusu Service Team: „Wir kümmern uns um die kostenlose Rufnummernmitnahme, die automatische Kündigung des Altvertrags und informieren Kunden über eine mögliche Restlaufzeit des Altvertrags“, so Franz Pichler.
Außerdem gibt es bei spusu keine versteckten Kosten, keine Aktivierungsgebühr und keine Mindestvertragsdauer. „Transparenz wird bei uns großgeschrieben!“, ergänzt Pichler.
Wer die jährlichen Tariferhöhungen nicht weiter akzeptieren möchte, sollte unbedingt über einen Wechsel nachdenken. Der beste Zeitpunkt ist jetzt!
