Landesrätin Astrid Mair arbeitet an der „Jugendstrategie Tirol 2030“. Die Felder sind schon fix gesetzt. Bei den Themen dürfen – und sollen – die Jungen aber mitentscheiden.
Einen neuerlichen Aufruf startet das Land Tirol und bittet die Jugendlichen, mittels Online-Fragebogen über die Schwerpunkte der Jugendstrategie abzustimmen. Im Rahmen der „Jugendstrategie Tirol 2030“ gibt es fünf Strategiefelder. Diese sind fix gesetzt. Weiters unterteilt sind sie jedoch in 18 Themenfelder und 94 dazugehörige Zieldefinitionen. „Welche Themen nun bevorzugt behandelt werden sollen, darüber können die Jugendlichen jetzt mitbestimmen“, heißt es in einer Aussendung.
Welchen konkreten Maßnahmen und Ziele gehen wir am Anfang verstärkt nach? Das wollen wir nicht alleine entscheiden.
LR Astrid Mair
Bild: Birbaumer Christof
Statt alleine entscheiden, Dialog mit der Jugend
„Unsere Strategie forciert zahlreiche Themen, die Jugendliche bewegen – von Nachhaltigkeit bis zu Bildungschancen. Jetzt gilt es zu priorisieren: Welchen konkreten Maßnahmen und Ziele gehen wir am Anfang verstärkt nach? Das wollen wir nicht alleine entscheiden, sondern im Dialog mit der Jugend“, verdeutlicht die zuständige ÖVP-Landesrätin Astrid Mair. Nach der Abstimmung kümmert sich eine Arbeitsgruppe aus Vertretern des Landes, des Jugendbeirates sowie der Kinder- und Jugendanwaltschaft um die Umsetzung.
Link zur Teilnahme: www.tirol.gv.at/jugendstrategie
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