Etwa einen Monat ist das Flüchtlingsheim in Villach-Langauen nun geschlossen. Bleibt die Frage: Was passiert mit den damals teuer angeschafften Wohn- und Sanitätscontainern?
Die Flüchtlingsunterkunft in Villach Langauen wurde im September 2016 eröffnet. Für die Einrichtung von insgesamt 94 Wohncontainern wurden damals etwa drei Millionen Euro seitens des Bundes investiert. Es sollte in der Flüchtlingskrise als Erstunterkunft für bis zu 300 Menschen dienen. Seit etwa einem Monat ist es in dem Containerdorf ruhig.
Nach dem Attentat in Villach wurden der Standort geschlossen und die verbliebenen 75 Asylwerber auf andere Standorte des Betreibers BBU (Bundesagentur für Betreuungs- und Unterstützungsleistungen) in ganz Österreich aufgeteilt. Was nun mit den Containern passiert, erklärt BBU-Sprecher Thomas Fussenegger auf „Krone“-Anfrage.
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