Die Arbeiten dauern bis Ende 2029, es soll keine Einschränkungen geben. Begonnen wird mit vier neuen Brücken, 242 Millionen Euro werden investiert.
Schon 2023 waren die ersten Sofortmaßnahmen an der Mattersburger Schnellstraße gesetzt worden, nachdem es auf der Strecke wiederholt zu verheerenden Verkehrsunfällen gekommen war. Jetzt beginnen die Arbeiten für den eigentlichen Sicherheitsausbau. Gestern gab es den Spatenstich mit Landesrat Heinrich Dorner und Niederösterreichs Landeshauptfrau-Stellvertreter Udo Landbauer.
Vier neue Brücken
Begonnen wird mit der Errichtung von vier neuen Brücken bei Lanzenkirchen, Katzelsdorf, knapp vor Neudörfl und Bad Sauerbrunn. Das Projekt umfasst weiters den Neubau einer zweiten Richtungsfahrbahn von Lanzenkirchen bis Mattersburg, einer neuen baulichen Mitteltrennung und eines Pannenstreifens. Den Abschluss bildet die Generalsanierung des derzeitigen Bestands. Die Fertigstellung ist für Ende 2029 geplant, die Gesamtinvestition beläuft sich auf etwa 242 Millionen Euro.
Für die Autofahrer soll es durch die Arbeiten zu keinen Einschränkungen kommen, heißt es von der Asfinag. Zum Schutz der Anrainer werden außerdem 9700 Quadratmeter zusätzliche Lärmschutzwände errichtet.
Mehr Sicherheit als Ziel
Sowohl Dorner als auch Landbauer und Asfinag-Vorstand Hartwig Hufnagl betonten beim Baustart, dass es durch den Ausbau – besonders die bauliche Mitteltrennung – zu mehr Sicherheit und weniger schweren Unfällen kommen wird.
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