Die Bulls wollen am Freitag (19.15) in der Halbfinalserie der ICE Hockey League gegen Bozen daheim den ersten Matchpuck verwerten. Für Salzburg könnte die Ausgangslager nicht besser sein: Der amtierende Meister hat noch keine Serie nach einer 3:1-Führung noch verloren.
Spiel fünf im Bozen-Krimi steht am Freitag in der Eisarena an. Und die Bulls haben in der Halbfinalserie gegen die Südtiroler – nachdem sie am Dienstag in Italien den 93 Minuten langen Kraftakt mit 3:2 für sich entscheiden konnten – den ersten Matchpuck. Diesen wollen sie vor heimischen Publikum gleich verwerten.
Ein Blick auf die Vergangenheit des amtierenden Meisters zeigt, dass jetzt alles für einen Finaleinzug spricht. Denn die Salzburger lagen seit ihrem Bestehen 13-Mal in einer Play-off-Serie mit 3:1 in Führung und haben jede dieser Serien im Anschluss gewonnen. Zehnmal endeten sie mit 4:1, zweimal mit 4:2 und einmal mit 4:3.
„Wie ein Spiel sieben behandeln“
Trotz dieser starken Statistik werden sich die Bozener noch nicht geschlagen geben. Denn die bisherigen Duelle waren alle auf Messers Schneide, hätten immer in beide Richtungen gehen können. „Die Serie daheim zuzumachen, wäre besonders. Wir hatten in den letzten Spielen immer wieder Phasen, wo wir nicht direkt gespielt und Bozen zu viel Platz gegeben haben. Wenn wir die Kleinigkeiten richtig machen, haben wir gute Chancen. Wir müssen das Spiel wie ein Spiel sieben behandeln“, erklärte Eisbulle Mario Huber.
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