Im Salzburger Mini-Zoo „Welt der Gifte“ herrscht Paarungszeit. „In den Terrarien herrscht ein wildes Treiben“, lacht Chef Nils Kley. Besonders wild geht es derzeit bei den Inlandtaipanen zu – den giftigsten Schlangen der Welt.
Nils Kley, Tierarzt und Chef der Salzburger „Welt der Gifte“, hat kürzlich für seinen Reptilienzoo einen vierten Inlandtaipan bekommen. „Wir haben damit zwei Männchen und zwei Weibchen, dementsprechend wild geht es zu“, sagt er. Der Inlandtaipan lebt eigentlich in Australien und ist die giftigste Schlange der Welt. Ob Nachwuchs da so wünschenswert ist? „Schauen wir mal“, so Kley.
Auch die übrigen Bewohner der „Welt der Gifte“ kommen derzeit kaum zur Ruhe. So manchem Besucher werden die weißen Flecken auf einigen Schlangen auffallen. Worum es sich dabei handelt? Sperma! „Es ist aktuell Paarungszeit“, erklärt der Zoo-Chef.
Gesitteter gehen es da zwei weitere neue Tiere in der „Welt der Gifte“ an. Seit Kurzem beherbergt man eine schwarze Waldkobra – „Waldemar“ ist knapp 2,5 Meter lang und lebte zuvor 15 Jahre lang im Münchener Tiergarten. Und: Mit der Terciopelo-Lanzenotter „El Chapo“ können die Besucher die gefährlichste Schlange Mittelamerikas bestaunen.
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