Manuel Feller hat sich nach dem ersten Durchgang im Slalom von Sun Valley empört über den Zustand der Piste gezeigt. „Das war sehr grenzwertig. Ich würde sagen, das war knapp dran an nicht fahrbar“, war der Österreicher im Ziel deutlich angefressen.
„Schade, dass sie nicht mehr Salz und Wasser dazugegeben haben“, zog Feller nach dem ersten Lauf im ORF-Interview ein enttäuschtes Fazit. Vor allem der Schlussteil hat den Österreicher dabei schockiert. „Das war bodenlos. Grenzwertig würde ich dazu sagen“, so der enttäuschte ÖSV-Athlet.
Auf der teilweise schon arg ramponierten Piste hatten die Läufer mit höheren Startnummern deutlich mehr Probleme. Feller landete nach dem ersten Durchgang schließlich noch auf dem zehnten Platz. Der zweite Lauf wurde dann nicht besser und er fiel noch weiter zurück. „Es ist toter Schnee. Kein Untergrund ist mehr da“, betonte der 32-Jährige.
Nach dem ersten Durchgang hoffte er, dass man im zweiten Durchgang die richtigen Schlüsse zieht und die Piste besser präpariert. Der Schaden sei allerdings schon angerichtet, ließ Feller abschließend durchblicken: „Mir bringt es allerdings nichts mehr, wenn es im zweiten Durchgang besser klappt“, so das ÖSV-Ass enttäuscht.
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