Dass es US-Präsident Donald Trump nicht ganz so mit anderweitigen Meinungen hat und Vorstellungen, die nicht seiner entsprechen, ist nichts Neues. Doch mittlerweile setzt Trumps wissenschaftsfeindliche Politik die Forschungswelt immer mehr unter Druck. Wie sieht die Lage aus und wann ist der Punkt erreicht, an dem US-Experten „auswandern“? Wir haben uns unter Wissenschaftern umgehört.
Budgetkürzungen, inhaltliche Eingriffe unter scheinheiligen Vorwänden, überraschende Kündigungen: Vor allem Wissenschafter, die in Bereichen forschen, die ins Visier der US-Regierung geraten ist, müssen sich sorgen. „Die Situation ist erschreckend“, berichtet etwa Heinz Faßmann, Präsident der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW): „Wer zu Beginn der Amtszeit von Trump geglaubt hat, so schlimm werde es schon nicht kommen, wird jetzt eines Besseren belehrt.“
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