Das wird knapp!

Straße zugeparkt: Kein Platz für Einsatzfahrzeuge

Niederösterreich
31.03.2025 11:00

Eine Kreuzung im Süden der niederösterreichischen Landeshauptstadt lässt die Wogen hochgehen: Bewohner in der St. Pöltner Teufelhof-Siedlung fürchten um ihre Sicherheit. Im Rathaus verweist man aber nur auf die Straßenverkehrsordnung.

Hintergrund sind viele Falschparker in jenem Abschnitt, in dem sich Kollerbergweg und Teufelhofer Straße treffen. Sperrlinien, Einbahnen – die dort vorhandenen Schilder und Markierungen scheinen nicht für alle zu gelten. Dadurch ist die Zufahrt nicht nur für Anrainer erschwert, für Einsatzfahrzeuge ist sie oft schier unmöglich, wird vor Ort kritisiert.

Mehrmals Alarm geschlagen 
„Seit Monaten, ja Jahren, gelingt es nicht, den Kreuzungsbereich ordnungsgemäß freizuhalten und für die erforderliche Sicherheit der Bevölkerung zu sorgen“, klagt ein besorgter Großvater. Alleine habe er bereits mehrmals Alarm geschlagen, doch die Hinweise an die Behörde blieben ohne Ergebnisse.

Bedenken vom Tisch gewischt
Auf „Krone“-Anfrage schließt man im Rathaus bauliche Veränderungen oder zusätzliche Markierungen jedenfalls aus. „Die Voraussetzungen für das Halten und Parken ergeben sich dort aufgrund der Straßenverkehrsordnung“, verweist man etwa auf das Freihalten der Kreuzung und der Einfahrten oder auf das Beachten der Restfahrbahnbreite.

Sicherheitsbedenken der Anrainer werden vom Tisch gewischt: „Die Feuerwehrzufahrt erfolgt über den Kollerbergweg als gerade Verbindung“, heißt es.

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