Wankelmütige Rapidler
Spurensicherung, elektronische Daten aus einem Sender, Rufdatenrückerfassung, Handyauswertung – fast wie in einem echten Mordfall wurde nach dem Tod eines streng geschützten Luchsweibchens in Kärnten ermittelt. Bisher ergebnislos. Doch nun könnte der Fall wieder neu aufgerollt werden.
Wer tötete die sechsjährige „Sofia“? Diese Frage ist noch immer ungeklärt, seit der Kadaver des streng geschützten Luchsweibchens im Sommer 2023 in einem Wald bei Treffen gefunden worden war. Die Luchsin war bei Tarvis ausgewildert worden – der Ausflug nach Kärnten endete tödlich.
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