Marco Djuricin startet in Deutschland fulminant in seine Profi-Karriere, die im weiteren Verlauf von vielen Höhen und Tiefen begleitet wird. Im Podcast „Legionär on air“ spricht der heute 32-Jährige unter anderem über den Start bei der Berliner Hertha, österreichischen Intermezzos, unterschiedlichen Auslandserfahrungen und Hiobsbotschaften in seiner Karriere!
Traumstart in die Profi-Karriere
Gleich im ersten Einsatz für Hertha BSC (10/11) trifft Marco Djuricin doppelt. Rob Friend muss am ersten Spieltag der Saison verletzungsbedingt runter, der damals 17-Jährige brilliert und schießt sein Team zum 3:2-Heimsieg. „Überall war dein Gesicht drauf“, erinnert sich Djuricin an die Zeitungen am Tag danach zurück.
Nach der Zeit bei der Hertha zieht es den Stürmer wieder zurück in die Heimat. Bei Sturm Graz und Red Bull Salzburg sammelt er wieder das nötige Selbstvertrauen, um wieder ins Ausland zu gehen. Die Höhen und Tiefen in einer Karriere bekommt Djuricin immer wieder zu spüren. Vor seinem aktuellen Engagement beim SV Stripfing führt eine Herzmuskelentzündung zu einem abrupten Stopp seiner Karriere.
Den gesamten Podcast mit weiteren Anekdoten können Sie sich hier (sowie auf Spotify) anhören.
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