Weltpremiere kommt
Es trauten sich nur wenige Römer über die Donau in den Norden. Warum dann einer hier seine Sachen liegen ließ und ausgerechnet auf der Baustelle zur Mühlviertler Schnellstraße S10 ein kleiner Schatz zum Vorschein kam, weiß keiner. Doch dem Finder, der schon einmal ein „silbernens Händchen“ hatte, droht jetzt Ungemach.
Muss die Mühlviertler Schnellstraße S10 in „Römerstraße“ umbenannt werden? Zumindest hat es vor fast 2000 Jahren einen Römer in die Gegend von Rainbach im Mühlkreis in Oberösterreicher verschlagen und er hat einige Sachen verloren. Und diesen Schatz hat Siegfried Bauer (56) aus Bad Zell nun am Baufeld der S10 gefunden.
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