Die Zeller Eisbären siegte im vierten Halbfinalspiel bei den Wipptal Broncos mit 3:0. Die Partie war lange offen, im Schlussabschnitt schlugen die Pinzgauer eiskalt zu und stehen zum ersten Mal in der Finalserie der Alps Hockey League. Jetzt geht es gegen Jesenice um den Titel.
Der letzte Sieg in einer Serie ist der schwierigste“ – diese Eishockey-Weisheit hört man in der fünften Jahreszeit wie das Amen in der Kirche.
Für Zell – ohne den verletzten Artner – sollte sie sich in der Alps Hockey League-Halbfinalserie bewahrheiten. Mit Aufbaufehlern und unnötigen Strafen machte man sich bei Wipptal das Leben selbst schwer.
Wir waren geduldig, haben das Momentum bekommen und sind froh im Finale zu stehen
Hubert Berger
Die Eisbären blieben aber geduldig – das sollte sich auszahlen: Ein Doppelschlag brachte im Schlussdrittel die Erlösung: Berger traf sehenswert zum 1:0, dann ließ Putnik die circa 30 mitgereisten Fans das zweite Mal jubeln. Wilfan sorgte mit dem Empty-Net-Tor für den 3:0-Endstand.
Der den Bergstädtern nicht nur den nächsten Sweep, sondern auch die erste Finalserie in der „Alps“ bescherte. Die bereits am Samstag gegen Jesenice startet. „Wir waren geduldig, haben das Momentum bekommen und sind froh im Finale zu stehen“, strahlte Gamewinner Berger.
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