Wunder nach erdbeben
Fünf Tage unter Schutt: Mann in Myanmar gerettet!
Fünf Tage nach dem verheerenden Erdbeben in Myanmar ereignete sich während der Bergungsarbeiten doch noch ein Wunder: Ein 26-jähriger Mann wurde lebend aus den Trümmern eines Hauses in Naypyidaw gerettet!
In einer dramatischen Rettungsaktion befreiten türkische und einheimische Einsatzkräfte den Überlebenden kurz nach Mitternacht, wie Feuerwehr und Behörden am Mittwoch mitteilten.
2700 Tote nach Katastrophe
Das Erdbeben der Stärke 7,7 erschütterte Myanmar am vergangenen Freitag. Das Epizentrum lag nur 16 Kilometer nordwestlich der Stadt Sagaing. Die Bilanz ist erschütternd: Mehr als 2700 Menschen verloren ihr Leben, zahlreiche Gebäude stürzten ein.
Hoffnung inmitten der Trümmer
Während die Hoffnung auf weitere Überlebende schwindet, gibt die spektakuläre Rettung des jungen Mannes, Angehörigen und Helfern neuen Mut. Die Suche nach Verschütteten läuft unter schwierigen Bedingungen weiter.
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