In China lernte sie die digitale Form des Shoppens kennen. Nun hat Silke Dreyfürst-Brandt im ehemaligen Rutar Center ihr Hobby zum Beruf gemacht!
Eine Welt voller Schönheit inklusive Einkaufserlebnis daheim auf der Couch: Hinter dieser Idee steckt Silke Dreyfürst-Brandt aus Frankfurt am Main. Im Vorjahr ist sie nach Eberndorf gezogen, hat das ehemalige Rutar-Center gepachtet und ihr Geschäft „Fürstlich Shoppen“ eröffnet. „Eigentlich ist es ja mein Hobby gewesen. Ich habe das digitale Shoppen in China kennengelernt, wo es boomt, daraus ist nun meine Berufung geworden.“
Das digitale Shopping-Erlebnis wird in ihrem Modeoutlet inszeniert. Da geht die Chefin, die mittlerweile 18 Mitarbeiter hat, live auf Sendung. „Wir führen das Produkt, Taschen, Kleidung, Schmuck, Haushalts- oder Kosmetikwaren online vor. Das ist wie Fernsehen, allerdings wird dabei eine Unterhaltung geführt. Unsere Kunden werden beraten“, so Dreyfürst-Brandt.
Großes Interesse an Live-Shows
Das fürstliche Shoppen über Facebook, Instagram und TikTok läuft wie am Schnürchen: „Wir sind wirklich zufrieden, die ersten Jahre habe ich das alleine gestemmt, mittlerweile geht das nicht mehr.“ Und so unterstützen weitere Moderatoren: „Eines haben wir alle gemeinsam, wir lieben es, schöne Sachen zu tragen, sie vorzuführen.“
Im Modeoutlet, wo die Liveshows entstehen, kann natürlich auch geshoppt werden. „Hier wird die Ware verpackt und an unsere Kunden gesendet“, so Dreyfürst-Brand. Die Deutsche lebt mit ihrem Mann Wolfgang und Tochter Sarah (13) in Eberndorf: „Wir sind hier sehr glücklich und schaffen uns gerade unser neues Zuhause.“
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