Die Toronto Raptors sind seit Dienstag (Ortszeit) endgültig aus dem Rennen um einen Platz im Play-in der National Basketball Association (NBA). Die Kanadier verloren mit Jakob Pöltl bei den Chicago Bulls 118:137.
Der 29-jährige Center aus Wien, der seit 7. März in jedem zweiten Spiel eine Pause erhält, bilanzierte mit zwölf Punkten, fünf Rebounds und zwei Assists. Er war 24:17 Minuten im Einsatz.
Die Bulls gaben nach dem 33:32 gegen Ende des ersten Viertels die Führung nicht mehr aus der Hand und sicherten sich mit dem vierten Saisonsieg gegen die Raptors ihrerseits die Play-in-Teilnahme. Coby White verbuchte 28 Zähler. Toronto wurde von Immanuel Quickley und Ja‘Kobe Waler mit je 17 Punkten angeführt. Am Donnerstag und Freitag empfangen die Kanadier binnen 24 Stunden die Portland Trail Blazers und die Detroit Pistons.
61 Punkte von Nikola Jokic, 52 von Stephen Curry
In Denver unterlagen die Nuggets trotz einer persönlichen Bestleistung von Nikola Jokic mit 61 Punkten (zudem elf Rebounds, zehn Assists) den Minnesota Timberwolves nach zwei Verlängerungen mit 139:140. Nickell Alexander-Walker verwandelte in der Schlusssekunde von Spielminute 58 zwei von drei Freiwürfen zum Endstand. Anthony Edwards führte die Wolves mit 34 Zählern an.
Stephen Curry zeichnete beim 134:125 der Golden State Warriors auswärts gegen die Memphis Grizzlies für 52 Punkte verantwortlich. Der Star-Guard verbuchte dabei zwölf Distanztreffer. Das Rennen um die Play-off-Plätze fünf und sechs in der Western Conference wird immer spannender. Golden State, Memphis, Minnesota und die LA Clippers sind involviert.
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