Während Yuki Tsunoda in Japan seine ersten Kilometer für Red Bull Racing abspulen wird, wird auch ein weiterer Rennstall einen Wechsel vornehmen. Im ersten Training wird nämlich Ryo Hirakawa im Boliden von Jack Doohan Platz nehmen. Ein weiterer Rückschlag für den Rookie ...
Nach zwei Rennen und einem Sprint steht Doohan nach wie vor ohne Punkt da – nicht gerade der Auftakt, den sich der junge Australier und Alpine gewünscht hatten.
Gut möglich, dass der Fehlstart des 22-Jährigen bald Folgen haben wird, sein Team testet jedenfalls bereits Alternativoptionen. Eine solche heißt Ryo Hirakawa, kommt aus Japan und ist 31 Jahre alt.
„Weckt Erinnerungen“
„Ich freue mich irrsinnig auf meinen Einsatz im freien Training. Das weckt Erinnerungen an meinen ersten Besuch eines Japan-GP, das war 2007, damals noch in Fuji. Unfassbar, dass ich nun im Rahmen meines Heimrennens antreten darf“, freut sich Hirakawa über seine Chance, zum zweiten Mal nach Abu Dhabi 2024, wo er in den McLaren von Oscar Piastri stieg, im Rahmen eines Formel-1-Wochenendes Gas geben zu dürfen.
Für Doohan indes könnte das der Anfang vom Ende bedeuten, Experten rechnen bereits mit einem baldigen Schlussstrich für den Sohn von Motorrad-Legende Mick Doohan.
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