Im Zeitraum von Februar bis März wurde in Geschäften bei St. Magarethen im Lavanttal und St. Michael ob Bleiburg insgesamt sechsmal eingebrochen. Der Alarm der Kaufhäuser wurde bei den Einbrüchen nicht ausgelöst.
Wer hinter den Einbrüchen in den Kaufhäusern steckte, blieb einige Zeit unbeantwortet. Durch intensive Ermittlungen und Bilder der Überwachungskameras konnten schlussendlich drei junge Männer ausfindig gemacht werden: ein 18-jähriger Slowene, ein 16-jähriger Syrer und ein 18-jähriger Iraker. „Sechsmal brachen die Diebe zu zweit oder zu dritt in unterschiedlichen Konstellationen gewaltsam ein“, teilt ein Polizist der „Krone“ mit.
Das Hauptziel der Männer waren Rubbellose. Davon wurden um die 1400 entwedet. Unter der Ausbeute waren außerdem Zigaretten und Lebensmittel. Die Täter sind derzeit auf freiem Fuß und nicht in Untersuchungshaft. Bald wird es jedoch zu einer Anklage kommen und ein Verfahren eingeleitet. Die Geschäfte haben auf die vielen Einbrüche reagiert und ihre Sicherheitsmaßnahmen verstärkt.
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