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Roboter-Liebe

Österreicher zeigt Sex der Zukunft in Cyberbordell

Digital
03.04.2025 13:20

Guter Sex, wann immer man wolle, nonstop: „Warum sollte uns das nicht gefallen?“, fragte der schottische Computerexperte und Autor David Levy rhetorisch und prognostizierte daher in seinem 2007 veröffentlichten Buch „Sex with Robots“, dass dieser bis 2050 Realität werde. Wie sich der Sex der Zukunft anfühlt, kann man allerdings schon heute erleben – im ersten Cyber-Bordell in Berlin. Die Idee dazu hatte ein Österreicher.

Immer willig, nie verlegen – die Vision vom „dauergamsigen“ Sex-Roboter beflügelt bereits seit vielen Jahren die – zumeist männlichen – Fantasien. Befriedigt werden konnten sie bislang nicht: Bei bis dato als Roboter vermarkteten Sexspielzeugen handelte es sich im Wesentlichen um lebensgroße mechanische Puppen aus Silikon oder thermoplastischem Elastomer, die mit Motoren und Heizspiralen an den entscheidenden Stellen ein Gefühl von Lebendigkeit und Wärme vortäuschen sollen.

Allein: Echte Interaktion und kommunikativer Austausch blieben außen vor. Künstliche Intelligenz soll dies nun ändern – und den Puppen wie Geppetto seinem Pinocchio Leben einhauchen.

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