Wegen Sparstift

Aus für das Casino? Kitzbühel wehrt sich dagegen

Tirol
04.04.2025 11:19

Den Sparstift muss die neue Bundesregierung unter Schwarz, Rot und Pink ansetzen, wie die „Krone“ berichtete. Aufgrund der Steuerpläne sind auch einige Casino-Standorte in Österreich gefährdet. In Tirol betrifft das einerseits Seefeld, andererseits die Gamsstadt Kitzbühel.

Die „Krone“ hat bei beiden Ortschefs nachgefragt, wie sie das drohende Aus sehen. Eine Antwort von Seefelds Bürgermeisterin Andrea Neuner blieb aus, aber Kitzbühels Bürgermeister Klaus Winkler nahm Stellung. „Das Casino ist nicht nur eine wichtige touristische Einrichtung, sondern auch ein wichtiger wirtschaftlicher Faktor“, betont der Stadtchef.

Im Rahmen der Möglichkeiten werde man sich daher für den Erhalt einsetzen.

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Erst kürzlich wurde vom Casino eine Million Euro in den Standort investiert.

Bürgermeister Klaus Winkler

„Der Standort hat eine sehr lange Tradition“
„Immerhin hat dieser Standort eine jahrzehntelange Tradition, im vergangenen Jahr wurde das 90-jährige Bestehen des Casinos Kitzbühel gefeiert.“ Weiter rechnet der Bürgermeister vor, dass „erst kürzlich vom Casino eine Million Euro in den Standort investiert wurde“.

Abschließend meint Winkler, dass Einsparungen und eine Budgetkonsolidierung zwar wichtig seien. „Es sollte aber auch der wirtschaftliche Faktor, den ein Casino erwirtschaftet, bei diesen Überlegungen nicht außer Acht gelassen werden.“

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