Vor sechs Jahren erlebte Michael Stermann (20) einen Albtraum, der ihn bis heute nicht loslässt. Seine beiden Schwestern wurden in einem Wiener Kultklub mit K.-o.-Tropfen vergiftet. Beide landeten nach dem Vorfall schwer verletzt im Krankenhaus. Das war der Wendepunkt. Michael und sein bester Freund Johannes Franner (21) schworen sich, etwas dagegen zu tun.
Der Gedanke, dass niemand mehr Opfer dieser perfiden Droge werden sollte, ließ sie nicht mehr los. So entstand die Idee, eine K.-o.-Tropfen-Testkarte zu entwickeln: „Night Saver“: Für die beiden Gründer ist diese Karte mehr als nur eine Erfindung – sie ist ein persönliches Anliegen. „Diese Karte soll Menschen ein Stück Sicherheit und Freiheit zurückgeben“, so Johannes.
Wie funktioniert die K.-o.-Tropfen-Testkarte? Welche chemischen Prozesse kommen zum Einsatz und wie schnell ist die Anwendung? Wie sicher ist sie wirklich? Die Antworten auf diese Fragen sehen Sie oben im Video!
Kommentare
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.