„Was ich hier sage, wird viel Aufregung erzeugen“, lässt der Vater von Ex-Formel-1-Pilot Sergio Perez aufhorchen und hegt zugleich einen brisanten Verdacht, warum sein Sohn bei Red Bull gegen Max Verstappen kaum eine Chance hatte: „Das Auto mit der Nummer 1 war halt nicht dasselbe wie das Auto mit der Nummer 11.“
Zur Erinnerung: Sergio Perez steckte zu Beginn des vergangenen Jahres in einer tiefen Krise, zeigte enttäuschende Qualifying-Ergebnisse und konnte auch in den Rennen meist nicht zeigen, was in ihm steckt. Deshalb zog man bei Red Bull die Reißleine, der Mexikaner ist in dieser Saison nur Zuschauer.
Antonio Perez hält seinen Sohnemann freilich für „den Größten und Besten“ und sieht in ihm einen zukünftigen Formel-1-Weltmeister. Die Ernsthaftigkeit und Objektivität seiner jüngsten Äußerungen sei deshalb einmal dahingestellt. „Was ich hier sage, das wird viel Aufregung erzeugen, aber das Auto mit der Nummer 1 war halt nicht dasselbe wie das Auto mit der Nummer 11“, behauptete Antonio Perez im Podcast „Formula de 2“. „Und wenn man den Fahrer von Fahrzeug 1 in Auto 11 gesetzt hätte, dann wäre er im Qualifying auch nicht aus dem ersten Quali-Segment rausgekommen und er hätte den Wagen mit der Nummer 1 auch nicht überholt. Es liegt also tatsächlich am Auto. Die Autos waren nicht die gleichen.“
Ein heftiger Vorwurf in Richtung Red Bull. Während Max Verstappen mit dem Boliden besser zurechtzukommen schien, scheiterte Sergio Perez mit seinem Gefährt. Zuletzt wurde auch Liam Lawson nach zwei Rennen degradiert und wird am kommenden Wochenende in Japan wieder für die Racing Bulls an den Start gehen.
Topinformiert über die Sport-Nachrichten des Tages
„Hoffe, dass es heute anders ist“
Antonio Perez fügte hinzu: „Ich hoffe, dass es heute anders ist und Yuki Tsunoda in Japan das beste Fahrzeug erhält, das Red Bull Racing ihm geben kann. Und ich schätze, das werden sie auch machen. Denn sie können die japanischen Fans nicht enttäuschen, sie müssen Yuki die besten Mittel geben, um zu glänzen. Und deshalb muss er das gleich gute Auto erhalten.“
Es ist nicht das erste Mal, dass Red Bull mit solchen Vorwürfen konfrontiert wird. „Wir brauchen jeden Punkt im Kampf um den Konstrukteurs-Pokal. Alleine deswegen ist es völlig abstrus zu glauben, dass wir nicht zwei gleichwertige Wagen an den Start bringen würden“, wehrte sich Horner damals.
Topinformiert über die Sport-Nachrichten des Tages
Morgens topinformiert über die Nachrichten des Tages
Abends topinformiert über die Nachrichten des Tages
Seien Sie täglich topinformiert über die Welt der Promis
Morgens topinformiert über die Nachrichten des Tages
Abends topinformiert über die Nachrichten des Tages
Topinformiert über die Sport-Nachrichten des Tages
Seien Sie täglich topinformiert über die Welt der Promis
Alle „Krone“-Gewinnspiele auf einen Blick
Wöchentlich neue Rezeptideen, Koch- und Backtipps
Die besten Reisetipps für Entdecker und Weltenbummler
Das Neueste aus dem Tierschutz und unsere Einsätze
Kommentare
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.