Wieder ist ein Extrem-Raser sein Fahrzeug zumindest vorläufig los. Am Donnerstag erwischte es in Wels einen 41-Jährigen aus Aschach an der Donau, der sein Motorrad mit 121 km/h durch eine 50er-Zone jagte.
Aufgeflogen ist der 41-Jährige bei einer Kontrolle einer Polizeistreife in Wels. Die Beamten postierten sich am Donnerstagnachmittag mit Handlasermessgerät auf der Terminalstraße.
Gegen 15 Uhr raste den Polizisten ein Motorrad entgegen, bei dem schon von Weitem zu sehen war: An die Geschwindigkeitsbegrenzung hält sich der Biker nicht.
Führerschein und Motorrad sind weg
Tatsächlich zeigte dann auch das Messgerät 121 km/h an. Wohlgemerkt im Ortsgebiet mit einer erlaubten Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h.
Die Polizei hielt den Motorradfahrer an, und der 41-Jährige gab seine Raserei auch gleich zu. Nach Abzug des Toleranzwertes war der Biker um 67 km/h zu schnell unterwegs. Deshalb ist der Lenker nicht nur vorläufig seinen Führerschein los, sondern auch sein Motorrad: Es wurde laut dem Raser-Gesetz beschlagnahmt.
Kommentare
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.