Illegale Inhalte

EU erwägt Milliardenstrafe gegen Elon Musks X

Digital
04.04.2025 06:40

Fake News, Hassbotschaften: Die EU erwägt nun Strafe von mehr als einer Milliarde Dollar gegen X, den früher als Twitter bekannten Kurznachrichtendienst von Tech-Milliardär Elon Musk. 

Der Plattform des Tesla- und SpaceX-Chefs werde vorgeworfen, gegen die Auflagen zur Bekämpfung illegaler Inhalte und Desinformation im Internet verstoßen zu haben, berichtete am Donnerstag die Zeitung „New York Times“ unter Berufung auf vier Insider.

EU will Exempel statuieren
Die Maßnahmen sollten im Sommer bekannt gegeben werden. Einem der Insider zufolge könnte die Geldbuße dabei eine Milliarde Dollar übersteigen. An X solle ein Exempel statuiert werden, um andere Konzerne von Verstößen gegen das Digital Services Act (DSA) abzuschrecken, berichtete die Zeitung weiter.

Stellungnahmen der EU, von X und Musk lagen zunächst nicht vor. Der Milliardär ist ein enger Berater von US-Präsident Donald Trump. Dieser hat sich wiederholt über das Vorgehen der EU gegen amerikanische Technologiekonzerne beklagt.

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