Blut-K.o. von Fischer
Die geplante Kapitalerhöhung soll der mit rund vier Milliarden Euro verschuldeten Telekom frisches Eigenkapital bringen. Kemler warb erneut für den umstrittenen Syndikatsvertrag, der die beiden Telekom-Großaktionäre zu gemeinsamen Entscheidungen zwingt (siehe Infobox).
Amov habe künftig zwar die Mehrheit in Aufsichtsrat und Vorstand, dafür gebe es in der Satzung ein Vetorecht für Kapitalmaßnahmen. Das gehe über die Rechte hinaus, die man mit der Sperrminorität alleine habe.
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