Das 1,1 Kilogramm schwere Satellite CL10-B ist dem Hersteller nach für "eine mobile, Cloud-orientierte Nutzerwelt konzipiert" und versteht sich als Einsteiger-Notebook insbesondere für Schüler und Studenten. Zur Ausstattung des 11,6-Zöllers zählen ein Touch-Display mit 1.366 x 768 Pixeln Auflösung, ein Intel-Celeron-Prozessor mit zwei Gigabyte RAM, 32 Gigabyte Flashspeicher, zwei USB- (3.0/2.0) und eine HDMI-Schnittstelle, ein Speicherkartenleser sowie eine HD-Webcam. Neben schnellem WLAN (802.11 b/g/n) unterstützt das Gerät auch Bluetooth 4.0.
Ausgeliefert wird das Satellite CL10-B mit Windows 8.1 sowie einem kostenlosen Zugang zu Microsoft Office Online, bestehend aus Microsoft Excel, Word, PowerPoint, OneNote und Outlook. Sollte gerade keine Internetverbindung zur Verfügung stehen, könnten Anwender auf vorinstallierte Office-Apps zurückgreifen, betonte der Hersteller. Im – noch nicht genannten – Preis enthalten ist außerdem eine Zwei-Jahres-Lizenz für 100 Gigabyte in Microsoft Cloud-Speicher OneDrive.
Wer mehr Leistung und auch Flexibilität wünscht, für den hat Toshiba das 1,3 Kilogramm schwere und 289 x 199 x 19,9 Millimeter messende Satellite Radius 11 Convertible (Bild) im Gepäck, dessen Bedienkonzept an jenes des Lenovo Yoga erinnert: Das ebenfalls 11,6 Zoll große und mit 1.366 x 768 Pixeln auflösende Touch-Display des Geräts lässt sich demnach nahezu einmal im Kreis nach hinten umklappen, sodass sich das Gerät wahlweise als Notebook, Tablet, zu Präsentationszwecken aufgestellt als "Zelt" oder auch völlig flach aufgeklappt nutzen lässt.
Vom Satellite CL10-B unterscheidet sich das Convertible durch einen schnelleren Prozessor vom Typ Pentium, dem mit vier Gigabyte größeren Arbeitsspeicher sowie der 500 Gigabyte fassenden Festplatte. Das Radius 11 soll wie das Satellite CL10-B voraussichtlich im Laufe des vierten Quartals in Österreich erhältlich sein. Einen Preis nannte Toshiba vorerst nicht.
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