Das Gerücht über den Tod eines der Mädchen entpuppte sich als falsch - umso gesicherter dürften hingegen die aktuellen Hilfeschreie per Internet von Sabina (16) und Samra (17) aus Syrien sein. Nach rund sechs Monaten im Kriegsgebiet sollen die Schülerinnen aus Wien genug haben - und wieder nach Hause wollen. Doch sie sitzen fest - eine Rettungsaktion ist derzeit unmöglich, genauso wie eine eigenständige Flucht.
Ein Terrorexperte zur "Krone": "Bist du einmal IS-Mitglied, kommst du nicht mehr so einfach weg. Und Frauen haben sowieso kein Recht, den Terroristen auf eigenen Wunsch den Rücken zu kehren. Selbst wenn ihre Männer gefallen sind - sie werden einfach an den nächsten weitergereicht." Apropos Ehe: Laut dem Insider sollen die beiden bereits vor ihrer Abreise im Islamischen Zentrum verheiratet worden sein. Ihre tschetschenischen Männer seien von einem "Beauftragten" vertreten worden.
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