Haftamu Abadi
Gregoritsch wollte bei der Pressekonferenz jedenfalls eines klargestellt wissen: Mit Homosexuellen habe er überhaupt kein Problem. "Was ich damals gesagt habe, ist schlecht rübergekommen", erklärte er.
"Gregerl" hatte 2011, damals noch Kapfenberg-Trainer, zu Homosexualität im Fußball gemeint: "Für mich selbst ist es etwas Unnatürliches. Aber ich akzeptiere Menschen, wenn sie es ohne Zwang machen." Und weiter: "Ich kann mir vorstellen, was in fremdem Stadien passiert, wenn sich ein Spieler outen sollte."
Heute sei er auch mit Homosexuellen befreundet, die kein Problem mit ihm hätten und umgekehrt.
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