Helge Schneider steigert sich ordentlich in die Rolle des Führers hinein – und ist damit so überzeugend, dass es manchen Passanten angesichts des Spektakels angst und bang wird. Das Spiel des exzentrischen Komikers wird nämlich außerdem umrandet von meterhohen Hakenkreuz-Fahnen, welche vom Berliner Dom hängen. Mitten drinnen: Helge Schneider, der als Hitler in einer offenen Mercedes-Limousine vorfährt und von hunderten Komparsen mit dem Hitler-Gruß bejubelt wird.
Einige Schaulustige haben aber ihre Bedenken ob des Bildes, welches die Nazi-Kulissen bei verwirrten ausländischen Besuchern hinterlassen könnten. Auch die Idee, solch ernste Thematik als Stoff für eine Komödie heranzuziehen, kommt bei einigen nicht so gut an.
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