Die Fans des Doublegewinners wurden in den vergangenen Wochen auf eine ziemlich harte Probe gestellt. Ihren Unmut taten sie - der Gästesektor in Ried war voll besetzt - vor Spielbeginn deutlich kund. Adressat des Protests war jedoch weder das Team noch die sportliche Führung, sondern Ralf Rangnick.
Jener Mann, der Salzburg im Sommer verlassen hat, als Trainer und Sportdirektor beim "wichtigsten" Red Bull-Klub RB Leipzig übernahm. "Wir fordern Ziele und Visionen, Weiterentwicklung, Änderungen – Jetzt!!! Wir sind keine RR-Marionetten", richteten die Bullen-Anhänger dem wohl wichtigsten Fußball-Experten im Red Bull-Imperium aus. Der Stachel sitzt sehr tief - der 4:1-Kantersieg war zumindest ein wenig Balsam auf den Wunden der Fans.
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