Ein eigenes Pferd! Nichts hatte sich Marlene schon als kleines Mädchen sehnlicher erträumt. Doch dieser Wunsch blieb bis heute unerfüllt. Zumindest in seiner ursprünglichen Fassung - denn ein Reittier hat Marlene mittlerweile sehr wohl. Wenn auch ein nicht alltägliches: Denn das Glück dieser Erde liegt für die Bauerntochter vom Hof Oberwindhag nun nicht auf dem Rücken der Pferde, sondern auf jenem einer Kuh.
Mädchen kümmerte sich um Kalb
Und das kam so: Vor knapp fünf Jahren erblickte im Stall der Familie Gonaus ein Kälbchen das Licht der Welt. Marlene taufte es auf den Namen "Sindi", hegte und pflegte das Fleckvieh. Als Sindi zu einer stattlichen Kuh herangewachsen war, machte Marlene die Probe aufs Exempel. Decke als Sattel, Strick als Zügel - und es hat funktioniert: Seither ist Sindi (fast) ein rassiges Pferd.
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