Unsere Gesellschaft befindet sich durch Globalisierung und Digitalisierung im Wandel, sodass die Menschen mit vielen Neuigkeiten im Berufsleben und täglichen Leben konfrontiert werden. Deswegen verändert sich auch die Politik: Traditionelle Parteien verlieren die Stammwähler, neue teilweise populistische Parteien entstehen und gewinnen sehr rasch an Einfluss. Damit das Volk in einer Demokratie sachlich mitreden kann, bedarf es einer politischen Bildung. Politische Bildung hat die Aufgabe, die Menschen zu befähigen, über gesellschaftliche und politische Herausforderungen zu urteilen und sich eine eigene Meinung zu bilden. Dazu ist es notwendig, die politischen, sozialen und wirtschaftlichen Prozesse zu verstehen sowie den Zusammenhang zwischen Interessen und Politik und der Funktion von Ideologien zu erkennen. Politische Bildung ist zum einen Vermittlung von Wissen über Politik, zum anderen das Erlernen und Einüben bestimmter Fähigkeiten. Die politische Bildung umfasst die Bereiche Demokratie, Wahlen, Parlament und Regierung, aber zusätzlich sollte gelernt werden, wie man Konflikte gewaltfrei löst, wie man sich ein eigenes Urteil bildet oder wie man für Menschenrechte eintreten kann. Sie ist mehr als bloße Staatsbürgerkunde, sie muss kontroverse Ansichten thematisieren, ohne eine politische Einheitsmeinung darzulegen. In der politischen Bildung sollten auch die EU und die immerwährende Neutralität Österreichs behandelt werden.
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