Nach dem jahrelangen und schon peinlich gewordenen Herumgeeiere zwischen illusionären Quotenregelungen und fiktivem Außengrenzschutz zum Thema Flüchtlinge ist es hoch an der Zeit, unabhängig von externem Druck ein Paket zu schnüren, das sowohl von der Bevölkerung mitgetragen wird als auch langfristig ohne größere Einschränkungen finanzierbar ist. Wenn man vom Völkerrecht über Dublin und Schengen bis hin zum Fremdenrecht alle legislativen Bestimmungen penibel einhält, Menschen ohne Bleiberecht nicht mit subsidiärem Schutz oder Duldungspapieren ausstattet, sondern, wie vorgesehen, rückführt und zusätzlich schwerere Rechtsbrüche als Ablehnungsgrund berücksichtigt, wobei etwa Rauschgifthandel alles andere als ein Kavaliersdelikt ist, sollte das Problem nachhaltig vom Tisch sein. Das setzt aber eine Politik voraus, die nicht vor Brüssel oder der UN in die Knie geht, sondern auf die zukünftige Prosperität, die Sicherheit und den Wohlstand des Landes fokussiert ist.
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