Italien stehen die Staatsschulden bis zum Hals. In Rom entbrennt ein offener Streit. Während Regierungschef Conte versucht schmerzhafte Milliarden-Strafen zu vermeiden, reden Lega-Politiker schon über Rezession. US-Präsident Donald Trump war auf Staatsbesuch in England und rührte kräftig die Werbetrommel für einen ungeordneten Brexit. Und dann ist da noch was. Zwischen den USA und China fliegen immer mehr die sprichwörtlichen Fetzen. Die Zeichen stehen ganz eindeutig auf Eskalation im wechselseitigen sechsten Gang. Das sind nicht nur äußerst schlechte und gefährliche Nachrichten. Man kann das mittlerweile nicht mehr als Handelsstreit verniedlichen. Man muss es Handelskrieg mit besorgniserregendem Ausgang nennen. Donald Trump hält also wieder einmal die Welt in Atem. In gewohnt ruppigem, kurzsichtigem Stil rüttelt er äußerst heftig an einem ohnehin nicht mehr stabilen Weltgerüst. Nicht zum ersten Mal, aber in bis dato noch nicht dagewesener Intensität. Trumps Verständnis von einer Handelspolitik sorgt natürlich für steigende Nervosität betreffend einer drohenden globalen Rezession. Ausgerechnet im bisher robusten Australien senkt die erste Zentralbank nun die Zinsen. Auch die Fed wankt und denkt laut darüber nach. Und in Europa macht schon wieder das Unwort Anleihekaufprogramm die Runde. Die Weltwirtschaft schaltet zunehmend in den nächsten Krisenmodus. Die Zentralbank-Spatzen pfeifen den nächsten weltweiten Zinswettlauf nach unten immer lauter von den Dächern. All das hätte mal wieder gravierende Folgen für uns alle. Und weder zum ersten noch zum letzten Mal ist mal wieder Hoffen und Beten angesagt.
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