Es ist zu hoffen, dass sich unser BP nicht dem unverfrorenen Ansinnen von Ümit Vural beugt. Der Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft fordert Van der Bellen nämlich auf, das vom Parlament beschlossene Gesetz des Kopftuchverbotes für Volksschülerinnen nicht zu unterzeichnen. Dieses nämlich beträfe nur muslimische Mädchen und sei daher nicht verfassungskonform. Das fadenscheinige Argument kann hier ja wohl nicht greifen. Schließlich darf ja kein Mädchen, egal, welchen Glauben es wäre, permanent Kopftuch im Unterricht tragen. Warum sollte es auch, außer es hätte vielleicht eine Mittelohrentzündung. Dieses Unding hat mit Religion nicht das Geringste zu tun. Es signalisiert die Geschlechtsreife, nahezu Aufforderung und Freibrief für alle möglichen Unsäglichkeiten, wie z. B. Kinderehen. Es geht schließlich niemand etwas an, wann ein Mädchen seine erste Periode hat. Also, raus aus Schulen und Kindergärten mit diesem punzierenden, peinlichen, ausgrenzenden Stück Stoff.
Eva Schreiber, Traiskirchen
Erschienen am Fr, 7.6.2019
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