Ca. 9000 meist männliche „Flüchtlinge“ in 120 Booten mit vorwiegend wirtschaftlichem Fluchtgrund sind in nur wenigen Tagen in Europa gelandet. Viele Tausende werden noch folgen. Einem Horrorszenario gleich, ist die EU dem hoffnungslos ausgeliefert, weil man den Gutmenschen nicht erklären kann, dass das nicht mehr finanzierbar ist. Es fehlt der Mut, das Schlaraffenland EU endlich runterzufahren und die goldene Gans aus dem Schaufenster zu nehmen. Leider fehlt es auch den heimischen Politikern an Mut, es einem V. Orbán gleichzutun und die Botschaft auszusenden, in unserem Land gibt es keine Aufnahme/Unterstützung. Lieber erhöht man weiterhin Steuern und Abgaben beim eigenen Volk, um diese Fehlentwicklung noch weiter voranzutreiben (1 Mrd. auch mit unseren Beiträgen an Tunesien) und dabei immer mehr in einen Strudel zu geraten. Der Flüchtlingsstrom wird auch durch noch so viel Geld nicht abreißen. Erst wenn man deutlich macht, dass es keine Unterstützung mehr gibt, werden diese Menschen aufhören, nach Gold zu suchen. Ich bin keineswegs dagegen, Menschen, die vor Krieg und Verfolgung flüchten zu helfen, aber jenen, die ausschließlich auf mehr Wohlstand und das Schlaraffenland aus sind, möge man endlich und für alle Zeiten die Basis entziehen.
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