Bundespräsident Alexander Van der Bellen hat sicher recht mit seiner Aussage anlässlich der kürzlichen Eröffnung der Bregenzer Festspiele, als er meinte „nicht jeder, der ein Schnitzel isst, ist ein Klimasünder“. Aber als oberste moralische Autorität Österreichs, die er zweifellos darstellt, hätte er durchaus auch anfügen können, dass ein jeder, der in einem Lokal ein Schnitzel bestellt, dem zuständigen Schlachthaus über die sogenannte „Lieferkette“ automatisch grünes Licht gibt für die umgehende Schlachtung eines gerade einmal 6-monatigen Schweines oder – wenn es denn gar ein echtes „Wiener Schnitzel“ sein muss – max. 8-monatigen Kalbes, nur zum Zwecke des besonderen Genusses von echtem Fleisch. Man wirft heute gerne der Landwirtschaft vor, dass sie nicht sehr „nett“ mit unseren Nutztieren umgeht. Wir vergessen dabei: Es sind allein wir, die feinen Gäste im Restaurant, die den offiziellen Auftrag dazu erteilen. Ein wirklich „unbequemer“ Präsident hätte das durchaus erwähnen können, anstatt pauschal allen Schnitzelessern einen Freispruch vom Klimawandel zuzusprechen.
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