Dass die Regierung von Frankreichs Premierminister Michel Barnier nach nur drei Monaten Geschichte ist, kommt nicht überraschend. Sie entsprach in keiner Weise dem Wählerwillen. Damit rutscht die zweitgrößte Volkswirtschaft der EU in eine neue politische Krise. An der Notwendigkeit der Haushaltskonsolidierung führt, wenn man die französische Staatsverschuldung betrachtet, absolut kein Weg vorbei. Auch wenn Präsident Macron bereits mehrmals deutlich klargemacht hat, dass er bis zum Ende seiner Amtszeit 2027 weitermachen will, besteht bei den derzeitigen Verhältnissen keine Aussicht auf Besserung. Vielmehr hat er die Grande Nation mit seinen Taschenspielertricks in die Unregierbarkeit manövriert. Somit ist wohl davon auszugehen, dass die extremen politischen Ränder noch mehr gestärkt werden. Es bleibt zu hoffen, dass nicht die nächste Euro-Krise auf uns zusteuert.
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