Mit der genialen Ballade von Joesi Prokopetz „Da Hofa war’s“, die von Wolfgang Ambros vertont wurde, haben beide Künstler im Jahre 1971 nicht nur einen Grundstein zum Austropop gelegt, sondern auch unbarmherzig der sogenannten Gesellschaft einen Spiegel vorgehalten. Das Lied erzählt von der Auffindung einer männlichen Leiche (Originaltext: Kadaver) im Rinnsal eines Wiener Grätzels. Sofort sind sich die Anrainer einig, dass dafür nur der unbeliebte Sonderling „Hofa“ in Verantwortung zu nehmen ist, bis sich herausstellt, dass dieser selbst das bedauernswerte Todesopfer ist. Als vor einigen Tagen ein Feuer in einem Stromunterwerk den Flughafen Heathrow lahmlegte, wurde dieser Vorfall umgehend als eine von Wladimir Putin angeordnete Sabotage für wahrscheinlich erachtet. Später stellte sich jedoch heraus, dass dieses Debakel offenbar unglücklicherweise ein einzelner Ingenieur verursacht hatte. Im Gegensatz zum „Hofa“ hat hier der als Drahtzieher verdächtigte Wladimir Putin überlebt. Manche meinen „Gott sei Dank!“, man könnte ihn ja in Zukunft im Bedarfsfall als „Hofa“ noch gebrauchen.
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