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02.04.2025

Krone Extra

Hochbeet-Zeit im Frühling

Der Frühling ist da und bringt frische Ideen für den Garten mit. Ob duftende Kräuter oder leckeres Gemüse - jetzt ist der ideale Zeitpunkt, um unseren grünen Daumen zu aktivieren.

Mit Hochbeeten wird unser Garten zur Wohlfühloase. Foto: Patrizia Tilly-stock.adobe.com

Hochbeete sind nicht nur eine praktische Lösung, um den Garten effizient zu nutzen, sondern bieten auch zahlreiche Vorteile. Pflanzen wachsen besonders gut, da sie hier in lockerer, nährstoffreicher Erde und in einer idealen Höhe für die Pflege gedeihen können. Es ist wichtig, das das Hochbeet an einem sonnigen Platz im Garten zu errichten, da viele Kräuter und Gemüsepflanzen viel Licht brauchen, um gut zu wachsen. 

Hochbeete gibt es in vielen Varianten - von einfachen Holzrahmen bis hin zu Metallkonstruktionen. Wichtig ist eine gute Drainage, damit überschüssiges Wasser abfließen kann, um Staunässe zu vermeiden. Eine Mischung aus verschiedenen Schichten wie Ästen, Laub und Kompost sorgt dafür, dass die Pflanzen sowohl mit Nährstoffen als auch mit ausreichend Belüftung versorgt werden.

Kräuter und Gemüse für das Hochbeet

Foto: Maryana-stock.adobe.com
Foto: Maryana-stock.adobe.com

In einem Hochbeet können Kräuter für die Küche wie Thymian, Basilikum oder Rosmarin hervorragend gedeihen. Es gibt aber auch viele Kräuter, die wahre Insektenmagneten sind: Strauchbasilikum oder herrlich duftender Pfirsichsalbei bieten farbenprächtige Blüten, und schaffen Nahrung für Insekten. Auch Gemüsepflanzen wie Tomaten, Paprika, Zucchini und Gurken fühlen sich im Hochbeet wohl. 

Dabei sollte man Jahr für Jahr darauf achten, die richtige Fruchtfolge zu wählen, um bestmögliche Erträge zu erhalten. Pflanzt man im ersten Jahr Starkzehrer, im zweiten Jahr Mittelzehrer und im dritten Jahr Schwachzehrer, so nutzt man das Nährstoffangebot des Bodens optimal aus.