Ein Stück vom höchsten Berg der Steiermark für die unternehmerische Spitze des Landes: Traditionen wollen beibehalten werden, auch wenn man sie etwas anpassen muss. So wurden auch heuer wieder die „Top of Styria“-Felsbrocken vom Dachstein für die erfolgreichsten Firmenlenker vergeben - allerdings ohne Festakt.
Stichwort Corona. Es bedarf keiner großen Erklärungen, warum heuer das sonst so feierliche Event ins Wasser fiel. Aber die Organisatoren rund um Agenturchef Martin Novak steckten nicht den Kopf in den Sand, sondern fanden eine kluge Lösung, wie man die „Top of Styria“-Preise dennoch vergeben konnte. Und so bekamen die Gewinner diesmal die begehrten Felsstücke unseres Hymnenberges einfach persönlich zugestellt. Zudem gratulierten WKO-Präsident Josef Herk und Wirtschaftslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl via Videobotschaft.
300 Juroren aus Wirtschaft, Industrie, Wissenschaft und Medien hatten zuvor die Qual der Wahl gehabt - und anonym ihre Stimme abgegeben. Und das sind die stolzen Preisträger:
Lebenswerk
Für sein Lebenswerk wurde „Schoko-Visionär“ Josef Zotter geehrt, der mit seiner Schokoladenmanufaktur in Riegersburg weltweite Bekanntheit genießt.
Produktion
In dieser Kategorie geht der Sieg an Enzo Zadra, der die Geschäfte von Norske Skog in Bruck an der Mur führt. Platz zwei und drei: Alexander Schmidt (Boxmark) und Franz Saringer (Sako Stahl).
Handel, Dienstleistung, Tourismus
Ganz oben auf dem Stockerl steht Oliver Werinos, Geschäftsführer der Teubl Gruppe. Es folgen Werner Koele (SteadySense) und Helmut Mahorko (Hotel Mahorko).
Innovation
Der „innovativste“ Wirtschaftsboss ist Christian Purrer, Vorstandssprecher der Energie Steiermark. „Silber“ geht an Iris Filzwieser (Mettop), den dritten Stockerlplatz teilen sich Patrick Ratheiser (Leftshift One) und Herbert Wernigg (Dewesoft).
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